|
 |
PROGRAMMANKÜNDIGUNG |
 |
| |
FOCUS TV Reportage „ Im Namen des Vaters? Warum Gülsüm sterben musste “ am Montag, den
2. November 2009, um 23.00 Uhr in Sat.1 Sie ist 20 Jahre alt, ist hübsch, hat Pläne. Sie liebt ihre Familie und das Leben. Doch genau das passt schon bald nicht mehr zusammen – und wird Gülsüm S. schließlich zum tödlichen Verhängnis: Die junge Kurdin stirbt am 2. März dieses Jahres, brutal erschlagen in einem Wald bei Rees in Nordrhein-Westfalen. Ihr Gesicht wird dabei bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Ein Mord im Namen der Familienehre? Tatverdächtig sind der eigene Drillingsbruder und dessen Freund, mutmaßlich im Auftrag des Vaters. Die drei Tatverdächtigen müssen sich ab dem kommenden Freitag, dem 6.11., vor dem Landgericht in Kleve verantworten.
Die FOCUS TV Reportage hat sich auf Spurensuche begeben und rekonstruiert, wie es zu dieser Familientragödie kommen konnte. Wegbegleiter und Vertraute sprechen dabei exklusiv über Gülsüms Kampf gegen die patriarchalischen Traditionen ihrer Familie. Doch ihr Schicksal ist kein Einzelfall. Seit 1996 wurden allein in Deutschland mehr als 55 Fälle von Ehrenmorden dokumentiert . Eine bedrohte junge Frau spricht zum ersten Mal über ihre Todesängste und das dauernde Leben im Versteck. Ihr Vater und ihr Bruder drohen, die 24-Jährige umzubringen, weil sie einen deutschen Mann liebt.
„Im Namen des Vaters? Warum Gülsüm sterben musste“ – die Chronik einer mehrfach angekündigten Bluttat. Eine FOCUS TV Reportage über Familien, für die ein überkommener Ehrbegriff über allem steht – über der Liebe zu den eigenen Kindern und auch über dem Gesetz – und das mitten in Deutschland. Sie erhalten eine Information zur FOCUS TV Reportage „Im Namen des Vaters? Warum Gülsüm sterben musste“ am Montag, den 2. November 2009, um 23.00 Uhr in Sat.1. Weitere Bilder können in Form von Stills aus dem Beitrag zur Verfügung gestellt werden.
Text und Bilder sind bei Quellenangabe frei zur Veröffentlichung. Weitere Informationen unter:
089/ 9250-1436.
|
|
 |
|
 |
 |
Hennamond e.V. offiziell gegründet! |
 |
|
|
| |
www.hennamond-verein.de
Mut, Rat und Lebenshilfe
Der Verein Hennamond e.V. ist ein eingetragener mildtätiger Verein.Ziel des Vereins ist es, Mädchen, junge Frauen und jungen Männern die von häuslicher Gewalt, Zwangsheirat oder Ehrenmorde bedroht sind, mit Rat und Tat in ihrer schwierigen Lebenssituation zur Seite zu stehen und Ihnen den Weg für ein selbst bestimmtes Leben zu bereiten.
Der Verein ist angewiesen auf Ihre Spende und Mithilfe. Wir freuen uns daher über jede finanzielle Unterstützung.
Einmalige Spenden
Volksbank Rhein-Wupper eG
Kto. 1005119010
BLZ 37560092
Beitritt
Wenn Sie bei uns Mitglied werden möchten, teilen Sie uns bitte folgende Angaben schriftlich oder per Mail mit:
Ich möchte Mitglied bei Hennamond e.V. werden
Name:
Vorname:
Straße:
Wohnort:
Telefon:
Ab dem ____________________ spende ich
monatlich __________________ Euro.
Ich ermächtige Euch widerruflich, die monatliche Spende von folgendem Konto abzubuchen:
Geldinstitut:
BLZ:
Kto.-Nr.:
Datum/Unterschrift der Spenderin
____________________________________
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.
|
|
 |
|
 |
|
 |
Beratung/Seminare/Fortbildung |
 |
| |
Ich
biete an:
Beratung
- Beratung
für Migranten
- Beratung
und Hilfe für Mädchen und Frauen
- Bei
der Problematik von Zwangsheirat, Ehrenmord, häusliche/physische
Gewalt im sozialen Nahbereich
- Beratung
für Familienmitglieder der Migranten
Seminare/
Fortbildungen für
- Lehrkräfte
- Justiz
- Polizei
- Jugendämter
- Alle
Beratungsstellen die mit Migranten arbeiten
- Sozialpädagogen
- usw.
Vortrag
zur
- Zwangsheirat
- Ehrenmord
- Kopftuch
- Traditionen
und Erziehung
|
|
 |
|
 |
|